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COSÌ FAN TUTTE © Mats Bäcker

Mozart Così fan tutte

Von 09 april Bis 21 april 2022
Gran Teatre del Liceu - Barcelona
Program

Mozart : Così fan tutte 165 mn

Besetzung
  • Dirigent
    Marc Minkowski
  • Inszenierung
    Ivan A. Alexandre
  • Interpret
    Fiordiligi: Ana Maria Labin
    Dorabella: Angela Brower
    Guglielmo: Robert Gleadow
    Ferrando: James Ley
    Despina: Miriam Albano
    Don Alfonso: Alexandre Duhamel
  • Informationen zur Bühne
  • Sitzplan
  • Zusammenfassung

Gran Teatre del Liceu - Barcelona Location La Rambla, 51-59 - 08002 Barcelona Espagne

  • Fassungsvermögen 2290
  • Sonstiges : PREIS: Die Gran Teatre del Liceu verwendet "Dynamic Pricing", dh die Preise für alle Vorstellungen können sich je nach Umsatz ändern (erhöhen oder verringern). Wenn sich also die Preise geändert haben, werden Sie so bald wie möglich über den neuen Preis informiert. Sie können dann entscheiden, ob Sie Ihre Tickets zum neuen Preis kaufen oder Ihre Buchung stornieren möchten (Ihre Kreditkarte wird dies nicht tun) berechnet werden).

Am 4. April 1847 feierte das von Miguel Garriga entworfene Gran Teatre del Liceu mit einem sehr vielseitigen Programm seine Eröffnung. Donizettis Anna Bolena gehörte zu den Höhepunkten. 1861 brannte das Theater ab. Ein Jahr später wurde es wiederaufgebaut und machte dem alten Santa Gran Teatre Konkurrenz. Gegen Ende des 19. Jh. hatte sich das Liceu als ein Ort etabliert, den man besuchte, um zu sehen und gesehen zu werden; deshalb blieb während den Aufführungen das Licht im Saal an.  

Einheimische Komponisten wurden selten aufgeführt. GURIDI, ARRIETA und BRETON, die sich großer Beliebtheit erfreuten, wurden allerdings schon gespielt. Die großen französischen Opern wurden erst nach dem italienischen Repertoire ins Programm aufgenommen. 1851 wurde Robert le diable gespielt. Die Begeisterung für MEYERBEER erreichte 1856 mit der Aufführung des Stücks Les Huguenots ihren Höhepunkt; er gehört zu den meist gespielten Komponisten in der Geschichte des Liceu. Seit den Aufführungen von GOUNODS Faust im Jahre 1864 ist das Publikum vom französischen Repertoire fasziniert. Es wurde 26 Mal hintereinander aufgeführt und als die Oper par excellence angesehen.  Gegen Ende des 19. Jh. zählte das Liceu zu den führenden Opern Europas. Gespielt wurden Verdi, große französische Opern, einheimische Komponisten wie Felip PEDRELL und Wagner. Die Walküre war eine absolute Sensation und zum ersten Mal wurde das Licht im Saal ausgeschaltet.  

Die Aufführung von Mussorgskys Boris Godunov am 20. November 1915 läutete am Liceu eine neue Blütezeit der russischen Oper ein. Als 1931 die zweite Republik ausgerufen wurde, führte die politische Instabilität zu einer schweren Finanzkrise unter der auch das Liceu litt. Während des Bürgerkriegs wurde das Liceu verstaatlicht und in „Gran Teatre del Liceu“ umbenannt. Die folgenden Spielzeiten fielen aus.  

1939 wurde der Betrieb am Liceu unter der Schirmherrschaft der spanischen und deutschen Behörden wiederaufgenommen, dabei musste es die Propaganda des Dritten Reiches über sich ergehen lassen. Der meistgespielte Komponist in dieser Zeit ist Wagner. 1955 finden die Bayreuther Festspiele zum ersten Mal in der Geschichte im Gran Teatre del Liceu statt. Deutschland hatte das Bedürfnis, sich für die jüngste Vergangenheit zu entschuldigen. Barcelona war aufgrund seiner langen Wagner-Tradition und des autoritären Regimes, das alles Regimefeindliche unterband, eine naheliegende Wahl.  

Am 31. Januar 1994 wurde das Liceu erneut von den Flammen zerstört und anschließend am selben Ort wiederaufgebaut. Seit 1999 bietet das neue Gebäude eine sehr gute Akustik und technologische Spitzenqualität, zugleich wurde die Innenausstattung originalgetreu nachgestaltet. Es können zwei bis drei Aufführungen gleichzeitig stattfinden, die Bühne bietet dabei beste Sicht und eine bessere Akustik.

Gran Teatre del Liceu

Der Sitzplan ist als Anhaltspunkt angegeben und hat keinen Vertragswert.
Die Kategorienverteilung kann je nach Veranstaltung und Datum unterschiedlich sein.

Zusammenfassung

Così fan tutte

Dramma giacoso (fröhliches Drama) in zwei Akten, gesungen in italienischer Sprache auf einem Libretto von Lorenzo da Ponte.

Erster Akt
Neapel am frühen Morgen im späten 18. Jahrhundert. Die beiden jungen Offiziere Ferrando und Guglielmo prahlen mit der Schönheit und Tugend ihrer Liebsten, den Schwestern Dorabella und Fiordiligi („La mia Dorabella“). Don Alfonso, ein älterer Herr und Freund der beiden Offiziere, beharrt darauf, dass der Anstand einer Frau vergleichbar ist mit dem arabischen Phönix – alle behaupten, dass er existiert, aber keiner hat ihn je gesehen („È la fede delle femmine“). Er schlägt eine Wette um einhundert Zechinen vor: Wenn sie ihm einen Tag lang Zeit geben und alles tun, was er verlangt, will er ihnen beweisen, dass die Schwestern wie alle anderen Frauen sind – wankelmütig. 
Die beiden jungen Männer stimmen Alfonsos Bedingungen bereitwillig zu und stellen sich schon freudig vor, wie sie den Gewinn ausgeben werden („Una bella serenata“). 
Fiordiligi und Dorabella betrachten verzückt die Miniaturporträts von Guglielmo und Ferrando („Ah, guarda sorella“) und malen sich glücklich aus, dass sie bald verheiratet sein werden. Alfonsos Tagesplan beginnt damit, dass er mit schrecklichen Neuigkeiten zu ihnen kommt: Die jungen Offiziere sind zurück zum Regiment berufen worden. Die beiden Männer erscheinen, scheinbar untröstlich, und es kommt zu einer ausgedehnten Abschiedsszene („Sento, o dio“). Als die Soldaten gehen, wünschen ihnen die beiden Frauen und Alfonso eine gute Reise („Soave sia il vento“). Alfonso ist entzückt über seinen Plan und wähnt sich als sicherer Gewinner der Wette. 
Despina beschwert sich gerade über die viele Arbeit, die ihr das Haus bereitet, als Fiordiligi und Dorabella, hereinplatzen. Die beiden sind noch ganz aufgebracht vom Weggang ihrer Verlobten, und Dorabella lässt ihren Gefühlen freien Lauf („Smanie implacabili“). Despinas Rat lautet, die alten Liebhaber mithilfe neuer zu vergessen. Alle Männer seien wankelmütig, sagt sie, und es nicht wert, dass eine Frau ihnen treu ist („In uomini, in soldati“). Die beiden Damen ärgern sich über Despinas Haltung zur Liebe und gehen fort. Alfonso kommt, um die nächste Etappe seiner Wette zu planen: Er überredet Despina, ihm zu helfen, den Mädchen zwei exotische Besucher, tatsächlich die verkleideten Ferrando und Guglielmo, vorzustellen, und ist erleichtert, dass sie die beiden Männer nicht wiedererkennt. Die Schwestern sind empört, fremde Männer in ihrem Haus vorzufinden. Die Neuankömmlinge verleihen ihrer Bewunderung für die Damen Ausdruck, indem jeder, wie von Alfonso geplant, um die Liebste des jeweils anderen wirbt. Die Mädchen weisen sie jedoch zurück. Fiordiligi vergleicht ihre Beständigkeit mit einem Fels in der Brandung („Come scoglio“). Die Männer sind zuversichtlich, die Wette zu gewinnen, aber Alfonso erinnert sie daran, dass der Tag noch jung ist. Ferrando erklärt wiederholt seine Leidenschaft für Dorabella („Un'aura amorosa“) und die beiden verschwinden, um auf weitere Anweisungen Alfonsos zu warten. Despina ist sich der Identität der Männer noch immer nicht bewusst und plant den Nachmittag mit Alfonso. 
Die Schwestern klagen gerade über die Abwesenheit ihrer Liebsten, als die beiden „Fremden“ herein wanken und vorgeben, sich selbst vor Verzweiflung über die Ablehnung der Mädchen vergiftet zu haben. Die Schwestern rufen Despina, welche sie dazu anhält, sich um die Männer zu kümmern, während sie und Alfonso den Arzt holen. Despina tritt als Arzt verkleidet wieder ein und gibt vor, mit einem speziellen Magneten das Gift herauszuziehen. Sie verlangt dann von den Mädchen, dass diese die Patienten pflegen, bis diese sich erholt haben. Die Männer kommen wieder zu sich („Dove son?“) und erbitten sich Küsse. Als Fiordiligi und Dorabella durch diese erneuten Liebesbekundungen ins Wanken geraten, fangen die Männer an, sich Sorgen zu machen.

Zweiter Akt
Am Nachmittag hält Despina den Damen eine Standpauke über ihre Dickköpfigkeit und beschreibt, wie eine Frau mit Männern umgehen sollte („Una donna a quindici anni“). Dorabella lässt sich überzeugen, dass von einer kleinen Liebelei kein Schaden ausgehen kann, und Fiordiligi stimmt überraschenderweise zu. Sie entscheiden sich jeweils für einen Mann („Prenderò quel brunettino“), und beide wählen den ursprünglichen Liebsten der jeweils anderen, genau wie Alfonso geplant hatte. 
Alfonso hat im Garten für die Schwestern ein romantisches Ständchen arrangiert, und nachdem er und Despina eine kurze Lektion im Werben gehalten haben, lassen sie die vier jungen Leute allein. Guglielmo, welcher um Dorabella wirbt, ersetzt erfolgreich ihr Porträt von Ferrando durch ein goldenes Herz („Il core vi dono“). Ferrando hat scheinbar weniger Glück bei Fiordiligi („Ah, lo veggio“); aber als sie allein gelassen wird, gibt sie schuldbewusst zu, dass er ihr Herz erwärmt hat („Per pietà“). 
Als die Männer sich später gegenseitig von ihren Erlebnissen berichten, ist sich Ferrando sicher, dass sie die Wette gewonnen haben. Guglielmo ist zwar erfreut darüber, dass Fiordiligi ihm treu geblieben ist, weiß aber nicht, wie er Ferrando von Dorabellas Untreue berichten soll. Er zeigt seinem Freund das Porträt, das er Dorabella abgenommen hat, und Ferrando wird wütend. Guglielmo schiebt es auf das Wesen der Frauen („Donne mie, la fate a tanti!“), aber das tröstet seinen Freund nicht („Tradito, schernito“). Guglielmo bittet Alfonso, ihm seine Hälfte des Gewinns auszuzahlen, aber Alfonso erinnert ihn wiederum daran, dass der Tag noch nicht vorbei ist. 
Fiordiligi rügt Dorabella für ihre Wankelmütigkeit, gibt aber schlussendlich zu, dass sie selbst dem Fremden verfallen ist. Dorabella bringt sie dazu, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen, indem sie ihr sagt, dass die Liebe ein Dieb ist, der jene belohnt, die ihm gehorchen und alle anderen bestraft („È amore un ladroncello“). Fiordiligi entscheidet sich dazu, wegzulaufen und sich Guglielmo im Krieg anzuschließen, aber Ferrando versucht, sie ein letztes Mal im Rahmen der Wette zu verführen, und ist erfolgreich. 
Guglielmo ist wütend, aber Alfonso rät zur Vergebung: Frauen seien nun mal so, behauptet er, und ein Mann, der betrogen wurde, kann sich nur selbst die Schuld geben („Tutti accusan le donne“). Als es Nacht wird, verspricht er ihnen, eine Lösung für das Problem zu finden: Er plant eine Doppelhochzeit. 
Despina tritt auf und verkündet einen eigenen Plan für eine Doppelhochzeit: Die zwei Schwestern haben beschlossen, die „Ausländer“ zu heiraten, und sie muss einen Notar für die Zeremonie finden. Alles ist für die Hochzeit vorbereitet, und Alfonso bringt den Notar – Despina in einer neuen Verkleidung – mit. Als Fiordiligi und Dorabella den Vertrag unterschreiben wollen, verkündet Marschmusik die Rückkehr des Regiments der früheren Liebsten. Die beiden Frauen verstecken panisch ihre Fast-Ehemänner und versuchen, sich vor der Rückkehr von Ferrando und Guglielmo zu beruhigen. Die beiden scheinbar erfreuten Soldaten kehren zurück, zeigen aber bald Besorgnis über das augenfällige Unbehagen der Damen. Als die Männer den Notar entdecken, flehen die Schwestern sie an, sie umzubringen. Ferrando und Guglielmo geben die Identität der „Ausländer“ preis. Despina erkennt, dass sie von Alfonso lediglich über die Hälfte der Scharade aufgeklärt wurde, und versucht zu entkommen. Alfonso sagt den Liebenden, sie sollen ihre Lektion lernen, und der Tag endet mit einer Hymne an den Verstand und die Aufklärung.
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DIE HAUPTROLLEN
Fiordiligi, Dame de Ferrare habitant Naples (soprano)
Dorabella, Dame de Ferrare habitant Naples, soeur de Fiordiligi (soprano)
Guglielmo, Amant de Fiordiligi (baryton)
Ferrando, Amant de Dorabella (ténor)
Despina, Camériste (soprano)
Don Alfonso, Vieux philosophe (basse)

Gran Teatre del Liceu © A. Bofill

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