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Palais Garnier

Schauen Sie sich das Programm der Saison von Palais Garnier an und buchen Sie jetzt Ihre Tickets.

Der Palais Garnier ist bis Januar 2021 für Arbeiten geschlossen.

Saison 2020-2021

Eine ganz besondere Saison steht der Pariser Oper bevor, denn mit der Spielzeit 2020-2021 endet das Mandat von Stéphane Lissner, dem Direktor der großen Institution, und Philippe Jordan, dem Musikdirektor, die von allen bewundert werden. Nach einer äußerst turbulenten Saison 19-20 ist es nun an der Zeit, sich zu freuen, denn zur Freude der Musikliebhaber sind wieder außergewöhnliche Künstler bei diesem Rendezvous zugegen.

Der Palais Garnier ist ein mythischer Saal, der natürlich für Besucher geöffnet ist. Doch nichts kann die Erfahrung einer Opern- oder Ballettaufführung ersetzen. Die Saison 2020-2021 ist erneut eine Ausnahmeerscheinung, denn die Opéra National de Paris lädt die Künstler ein, die auf der internationalen Szene am meisten zählen. Es ist unerlässlich, Ihre Plätze so schnell wie möglich zu reservieren, um sicher zu sein, dass Sie Ihre Karten für das Ballett, die Oper oder das Konzert erhalten.

Eine der am meist ersehnten Vorstellungen dieser großartigen Saison 2020-2021 ist die Neuinszenierung eines Meisterwerks der russischen Oper, das - so unglaublich es auch sein mag - das Debüt eines sehr großen Dirigenten im Palais Garnier markiert. Das Missverständnis zwischen Daniel Barenboim und der Opéra national de Paris ist endlich geklärt. Für die Pique Dame unter der Regie des Unruhestifters Dmitri Tcherniakow verfügt er mit der großartigen Sopranistin Asmik Grigorian in der ersten Reihe über einen Stimmensatz von außergewöhnlicher Qualität, den es so schnell wie möglich zu entdecken gilt. Für diese Veranstaltung, wie für viele Opern und Ballette im Palais Garnier, ist es unentbehrlich, Ihre Plätze zu reservieren und Ihre Karten schnell zu kaufen. Dies gilt insbesondere für Traviata, einen der großen Erfolge der Saison 2019-2020 (mit dem allzu seltenen Peter Mattei in der Rolle des Giorgio Germont). Die atemberaubende Joyce DiDonato erscheint als Glucks Iphigénie en Tauride an der Seite vom erwarteten Oreste von Florian Sempey (mit Thomas Hengelbrock als Regisseur). Krzysztof Warlikowskis Inszenierung erregte seinerzeit großes Aufsehen, ebenso wie der großartige Erfolg von Richard Strauss' Capriccio von Robert Carsen. Die Inszenierung mit Renée Fleming markierte den Abschied von Hugues Gall. Stéphane Lissner nimmt es mit Eleganz auf, indem er der großartigen Diana Damrau eine goldene Rolle anbietet. Eine große Oper, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Erwähnenswert ist auch die Schöpfung 7 Deaths of Maria Callas, die sich die beeindruckende Künstlerin Marina Abramovic ausgedacht hat und die ein sehr großes Ereignis in der zeitgenössischen Szene darstellt.

Was das Ballett betrifft, so ist es eine echte Feier mit einem Repertoire-Festival. Die großen Werke des ballet blanc, La Bajadère oder Romeo und Julia von Rudolf Nurejew sind eher an der Opéra Bastille zu finden wie Notre-Dame de Paris, aber auch das Palais Garnier ehrt Roland Petit mit seinen drei anderen Meisterwerken Le Jeune Homme et la Mort, Carmen und Le Rendez-vous während desselben großartigen Abends. Die Opéra national de Paris bringt mit Le Parc d'Angelin Preljocaj erneut eine ihrer Vorzeigeproduktionen auf die Bühne. Die anderen großen Choreografen Jirí Kylián und Ohad Naharin haben jeweils eine Aufführung, die bereits zum großen Höhepunkt zu werden verspricht. Peeping Tom, die junge Brüsseler Tanzkompanie, ist der Gast dieser reichen Saison 2020-2021, in der auch die neue Generation applaudiert wird, mit den talentierten Crystal Pite, Sharon Eyal, Sidi Larbi Cherkaoui und Hofesh Shechter neben den nahmhaften Frederick Ashton und Jerome Robbins.

2020-2021 verspricht grandios zu werden, ohne dabei die Eröffnungsgala der Ballettsaison der Pariser Nationaloper sowie die Demonstrationen und Vorführungen der Tanzschule Ecole de Danse zu vergessen, die auf keinen Fall versäumt werden dürfen. Eine Neuheit in dieser Saison ist die Gala des Ecoles de Danse du XXIe Siècle, die junge Tänzer der größten Ballettkompanien der Welt zusammenbringt. Ein Ereignis, das man nicht verpassen sollte. Es ist ratsam, Ihre Ballettkarten unverzüglich zu reservieren, da diese Veranstaltungen sehr schnell ausverkauft sind!

Die Kammermusikkonzerte, die von den Mitgliedern des Orchestre de l'Opéra national de Paris angeboten werden, sind immer ein großer Erfolg.

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