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Staatsoper

Schauen Sie sich das Programm der Saison 2018/2019 von Hamburgische Staatsoper an und buchen Sie jetzt Ihre Tickets.

 

Im Mai 2019 nicht zu verpassen :

Im Mai geht die Saison an der Hamburgischen Staatsoper mit John Neumeiers berühmtem Ballett Anna Karenina und einer explosiven Fanciulla del West mit Anja Kampe und Marco Berti weiter. Offenbachs Belle Hélène ist vielversprechend mit der bildschönen Kate Aldrich und Max Emanuel Cencic in der Rolle des Oreste. Bemerkenswert ist auch die Kreation von Thérèse von Philipp Maintz unter der Regie von Katie Mitchell nach Thérèse Raquin von Zola und Don Carlos von Verdi, französische Version und die selten aufgeführte Daphne von Strauss unter Christiane Karg.

 

Dank der feierlichen Eröffnung der imposanten Elbphilharmonie steht Hamburg seit drei Jahren im Rampenlicht der klassischen Musik. Der Konzertsaal ist so erfolgreich, dass er immer ausverkauft ist. Die Neuheit sollte jedoch nicht ein weiteres prestigeträchtiges Theater in den Schatten stellen, das genauso aktiv und unumgänglich ist. Die Hamburgische Staatsoper hat eine dreihundertjährige Geschichte. Sie hat schon immer die großen Namen der Opernszene wie Gustav Mahler, Otto Klemperer, Eugen Jochum, Karl Böhm oder in jüngster Zeit die Dirigenten Simone Young und Kent Nagano, den derzeitigen musikalischen Leiter der Institution, empfangen. Er ist zugleich Leiter des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg, dem Hausorchester, das Symphoniekonzerte in der Elbphilharmonie spielt, aber auch hier gilt: Um Ihre Tickets zu reservieren, sollen Sie frühzeitig zu Saisonbeginn buchen. Was das Ballett angeht, so ist die Oper der offizielle Veranstaltungsort des Hamburg Balletts unter der Leitung des amerikanischen Ausnahme-Choreografen John Neumeier.

 

Da es viele Möglichkeiten gibt, die zweitgrößte Stadt Deutschlands zu besuchen, sei es für Oper oder Ballett, ist es immer an der Zeit, Tickets für die Hamburger Oper zu kaufen. Zu den Höhepunkten der Saison zählt der Auftritt von Superstar-Tenor Jonas Kaufmann zu einem einzigartigen Termin in Carmen von Bizet mit der hervorragenden Clementine Margaine.

 

Andere sehr große Stars wie Joseph Calleja und Nino Machaidze in Verdis Luisa Miller stehen auf dem Programm. Für Händels Meisterwerk Alcina bringt die Hamburgische Staatsoper Franco Fagioli, Julia Lezhneva, Agneta Eichenholz und Sonia Prina unter Riccardo Minasis Leitung zusammen. Erwähnenswert ist auch Puccinis Manon Lescaut, vertreten von Kristine Opolais abwechselnd mit María José Siri oder Eugen Onegin mit Bo Skovhus, die ein recht hochwertiges Programm vollenden.

 

Schumanns grandiose Szenen aus Goethes Faust werden von Achim Freyer mit Christian Gerhaher inszeniert, dem idealen Bariton für diese Partitur unter der Leitung von Kent Nagano, die ebenfalls in der Wagner'schen Tetralogie zu hören ist. Der Ring des Nibelungen von Wagner, zu erleben in dieser Spielzeit, ist selten genug, um diesen der Hamburgischen Staatsoper unter der Leitung von Claus Guth auszulassen, mit einem Siegfried, der ein Wahrzeichen sein wird, denn es handelt sich um Andreas Schager, einen der besten Wagnerianer der Gegenwart. Einer der Vorzüge der Hamburgischen Oper ist die Vielfalt ihres Repertoires. Bekannte Großtitel wie Mozarts Le Nozze di Figaro oder Die Zauberflöte, Rossinis Il Barbiere di Siviglia, Puccinis Tosca, Verdis Nabucco, Rigoletto und La Traviata reihen sich an seltenere Werke oder zeitgenössische Kreationen (wie Georges Benjamins lang erwartete Lessons in Love and Violence).

 

Klaus Florian Vogt tritt in Korngolds Die tote Stadt auf, Emily Magee in Strauss' Frau ohne Schatten. Eine weitere Rarität des deutschen Komponisten, Daphne, wird von Christiane Karg und Verdis Don Carlos in der französischen Originalfassung gespielt. Aber es gibt in der Spielzeit 2018-2019 der Hamburgischen Staatsoper so viel zu entdecken, es reicht, wenn Sie Ihre Opernkarten für Puccinis La Fanciulla del West mit Anja Kampe oder für diese Belle Hélène mit Kate Aldrich und Max Emanuel Cencic buchen.

 

Auch Balettliebhaber werden mit den großen Titeln des ballet blanc wie Nussknacker, Don Quijote, aber auch Anna Karenina, La Dame aux Camélias, Nijinsky und auch mit den Kreationen des brillanten Choreografen John Neumeier für das Hamburg Ballett wie Die Glasmenagerie nach Tennessee Williams oder die Oper Orfeo ed Eurydice von Gluck perfekt verwöhnt. Hamburg ist ein Muss für Musikliebhaber in Deutschland!

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Von 14/11/2019 bis 16/11/2019

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Staatsoper, Hamburg - Deutschland
Von 01/12/2019 bis 26/06/2020

Hamburg Ballett

Choreographie

John Neumeier

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