
Nina Stemme ist eine der renommiertesten Sopranistinnen unserer Zeit, berühmt für ihre Interpretationen des Wagner-Repertoires.
Besonders bekannt ist sie für ihre Rollen als Brünnhilde im Ring des Nibelungen und Isolde in Tristan und Isolde, wo ihre kraftvolle Stimme und vorbildliche Technik weithin Anerkennung finden. Stemme debütierte am Royal Opera House in London und an der Metropolitan Opera in New York, wo ihre Darbietungen für ihre Präzision und Intensität gelobt wurden. Für ihre Rollen in „Die Meistersinger von Nürnberg“ wurde sie 2013 mit dem Preis der Opernkritik ausgezeichnet.
Sie wird auch für ihre Darstellung der Walküre in Die Walküre gelobt, wobei ihre Fähigkeit, die Kraft und emotionale Komplexität der Figur zu vermitteln, besonders hervorgehoben wurde. Ihre internationale Karriere entwickelt sich weiter und festigt ihren Status als Opernikone. Zusätzlich zu ihrem Wagner-Repertoire glänzte sie auch in Werken von Strauss, Verdi und Puccini und bewies damit eine Vielseitigkeit, die unter Sopranistinnen ihrer Generation selten ist. Ihre fesselnde Bühnenpräsenz und ihre Beherrschung des dramatischen Gesangs machen sie zu einer unverzichtbaren Künstlerin auf Opernbühnen auf der ganzen Welt.
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Biographie
Hier ist das diskrete Debüt von Nina Stemme, einer weisen Akademikerin aus Stockholm, die Gesangsunterricht nimmt, einer Schwedin, die 1989 in der Rolle des Cherubino für Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ vom Stockholmer Opernstudio nach Cortona in Italien zog. Sogar Debüts Weitere vielversprechende Möglichkeiten eröffneten sich ihr 1993 bei der ersten Ausgabe des Operalia Placido Domingo-Wettbewerbs, bei dem sie Preisträgerin wurde, und beim Cardiff Singer of the World, wo sie „The Prodigal Son“ von Debussy sang. Schließlich wird ihre starke und klare Stimme über alle Erwartungen hinaus ein Publikum verführen, das sie für immer zur neuen „Isolde“ wählen wird, eine Rolle, die sie 2003 zum ersten Mal in Wagners Oper „Tristan und Isolde“ beim Glyndebourne Opera Festival verkörpert.
In den ersten Jahren ihrer Karriere porträtierte Nina Stemme die unterschiedlichsten Heldinnen. Anschließend verteidigte sie die berühmten Rollen des Komponisten Puccini wie Mimi in „La Bohème“ und „Madame Butterfly“. Sie bewies in dieser Zeit großen Mut, insbesondere 2001 bei ihrer brillanten Interpretation von „Lady Macbeth“ in Genf, einer Oper von Schostakowitsch. Seine geschmeidige und natürlich tiefe Stimme grenzt anfänglich an Mezzo. Ihr sinnlicher Ton und ihr zunehmend kontrolliertes und gleichmäßiges Vibrato brachten ihr wenig später die Anerkennung der Sopranistin ein, die sie heute ist. Internationale Anerkennung erlangte sie wiederum mit Isolde beim Glyndebourne Festival 2003, dann mit Verdis Aïda am Opernhaus Zürich 2006. 2012 erhielt sie unter anderem die Kammersängerin der Wiener Oper.
Die bewundernswertesten Leistungen, die Nina Stemme zugeschrieben werden, werden in ihren aufeinanderfolgenden Inkarnationen von Wagners Opern immer noch hervorgehoben. Sie sang zunächst mit Begeisterung, aber Nuancen, Brünnhilde in der Walküre, dann erfand sie Isolde in „Tristan und Isolde“ neu, das sie 2006 mit Placido Domingo aufführte, dem Jahr, in dem sie auch als Mitglied vom Königlich Schwedischen berufen wurde Akademie für Musik. Außerdem nahm sie 2007 mit dem Covent Garden Orchestra ein Rezital des Werks von Richard Strauss unter der Leitung von Antonio Pappano auf. 2013 und 2014 coverte sie Pucini in „Fanciulla del West“, und es ist ein weiterer sehr großer Erfolg, den sie verkörpern wird. unter anderem an der Opéra Bastille.
Nina Stemme ist mit dem Bühnenbildner Bengt Gomer verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat, und lebt noch immer in Stockholm.
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Die Frau ohne Schatten - Strauss R.
Von 03/07/2026 bis 15/07/2026



