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Planning de la tournée de l'artiste Riccardo Muti
Dirigent

Riccardo Muti

Riccardo Muti ist eine Schlüsselfigur der internationalen Musikszene und bekannt für seine beeindruckende Karriere als Dirigent in der italienischen Tradition. Muti, der 1941 in Neapel geboren wurde, hat sich durch seine leidenschaftlichen und präzisen Interpretationen einen weltweiten Ruf erarbeitet.

Seine Konzerterfolge sind zwar beachtlich, doch seine Legende hat er vor allem auf den großen Opernbühnen geschmiedet. Er ist berühmt für seine Interpretationen der Werke von Verdi und Puccini sowie für seine kühnen Neuinterpretationen von oft vernachlässigtem Repertoire. Seine Auftritte als Dirigent weltberühmter Orchester und seine Beiträge zu denkwürdigen Opernproduktionen machen ihn zu einem unübertroffenen Verteidiger des klassischen Repertoires. 

Muti setzt sich auch für die Bewahrung und Wiederentdeckung vergessener Repertoires ein und festigt so seinen Status als Meister der Oper. Darüber hinaus ist er ein starker Verfechter der Musikerziehung und gibt sein Wissen in Meisterkursen und pädagogischen Projekten weiter, um die nächste Generation von Musikern zu inspirieren und auszubilden. 

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Biographie

Der in Neapel geborene Riccardo Muti studierte Klavier bei Vincenzo Vitale am Konservatorium von San Pietro a Majella und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Anschließend erhielt er ein Diplom in Komposition und Dirigieren vom Giuseppe Verdi-Konservatorium in Mailand, wo er bei Bruno Bettinelli und Antonino Votto studierte.

Er erregte erstmals 1967 die Aufmerksamkeit von Kritikern und der Öffentlichkeit, als er in Mailand den Guido Cantelli-Dirigentenwettbewerb – durch einstimmigen Beschluss der Jury – gewann. 1968 wurde er Chefdirigent des „Maggio Musicale Fiorentino“, eine Position, die er bis 1980 innehatte. 1971 wurde Muti von Herbert von Karajan eingeladen, bei den Salzburger Festspielen zu dirigieren, die erste von vielen Gelegenheiten, die 2020 zu einer Feier zum fünfzigjährigen Jubiläum der künstlerischen Zusammenarbeit mit dem österreichischen Festival führten. In den 1970er Jahren war er als Nachfolger von Otto Klemperer Chefdirigent des London Philharmonia Orchestra (1972 bis 1982). Von 1980 bis 1992 übernahm er von Eugene Ormandy die Position des Musikdirektors des Philadelphia Orchestra.

Von 1986 bis 2005 war er Musikdirektor des Teatro alla Scala und leitete während seiner Amtszeit Großprojekte wie die Mozart-Da Ponte-Trilogie und Wagners Ring-Zyklus. Neben den Klassikern des Repertoires brachte er viele selten aufgeführte und vernachlässigte Werke ans Licht, darunter Stücke der neapolitanischen Schule des 18. Jahrhunderts sowie Opern von Gluck, Cherubini und Spontini. Für Poulencs „Les dialogues des Carmélites“ verlieh ihm die Kritik den renommierten Abbiati-Preis. Die lange Zeit als Musikdirektor des Teatro alla Scala gipfelte am 7. Dezember 2004 in der triumphalen Wiedereröffnung des restaurierten Opernhauses mit Antonio Salieris Europa riconosciuta.

Sein Beitrag zum Repertoire von Verdi war unglaublich. Er dirigierte Ernani, Nabucco, I Vespri Siciliani, La Traviata, Attila, Don Carlos, Falstaff, Rigoletto, Macbeth, La Forza del Destino, Il Trovatore, Otello, Aida, Un ballo in Maschera, I Due Foscari und I Masnadieri. Seine Amtszeit als Musikdirektor war die längste in der Geschichte der Scala.

Im Laufe seiner außergewöhnlichen Karriere hat Riccardo Muti die bedeutendsten Orchester der Welt dirigiert, von den Berliner Philharmonikern bis zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, von den New York Philharmonic bis zum Orchestre National de France, sowie die Wiener Philharmoniker, ein Orchester, zu dem ihn eine besonders enge und wichtige Bindung verbindet, und mit dem er seit 1971 bei den Salzburger Festspielen auftritt.

Als Muti eingeladen wurde, das 150-Jahr-Jubiläumskonzert der Wiener Philharmoniker zu dirigieren, überreichte ihm das Orchester den Goldenen Ring, ein besonderes Zeichen der Wertschätzung und Zuneigung, das nur wenigen ausgewählten Dirigenten verliehen wird. Nach 1993, 1997, 2000, 2004 und 2018 dirigierte Riccardo Muti 2021 zum sechsten Mal die Wiener Philharmoniker im Neujahrskonzert. Für die Aufnahme dieses Konzerts wurde er im August 2018 anlässlich seiner Konzerte mit demselben Orchester bei den Salzburger Festspielen mit Doppelplatin ausgezeichnet. Am 7. Mai 2024 dirigierte Riccardo Muti in Wien die Wiener Philharmoniker in Beethovens Neunter Symphonie, um den 200. Jahrestag ihrer Uraufführung zu feiern.

Quelle: riccardomuti.com

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Konzert

Il Matrimonio segreto (Overture) - Cimarosa / Piano Concerto No. 20 K. 466 - Mozart / Notturno No. 1 - Martucci / I vespri siciliani (Le quattro stagioni) - Verdi

Wolkenturm, Grafenegg- Österreich
Der 06/09/2026
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Orchestra Giovanile Luigi Cherubini

Dirigent

Riccardo Muti

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Besetzung

Rudolf Buchbinder

oper

Attila - Verdi
Voll

Théâtre des Champs-Elysées, Paris- Frankreich
Von 04/03/2027 bis 06/03/2027
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Dirigent

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