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Così fan tutte - Mozart

Wiener Staatsoper - Wien

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Così fan tutte - Mozart

Cecilia Molinari © Alina Fejzo

Mozart Così fan tutte

Von 16 april Bis 29 april 2027
Eröffnungsdatum: 01 februar 2027
Wiener Staatsoper - Wien
Ab 190 €
Preise & Termine
Program

Mozart : Così fan tutte 165 mm

Besetzung
  • Dirigent
    Alexander Soddy
  • Inszenierung
    Barrie Kosky
  • Interpret
    Fiordiligi: Louise Alder
    Dorabella: Cecilia Molinari
    Guglielmo: Florian Sempey
    Ferrando: Filipe Manu
    Despina: Maria Nazarova
    Don Alfonso: Gerald Finley
  • Informationen zur Bühne
  • Sitzplan
  • Zusammenfassung

Wiener Staatsoper - Wien LocationOpernring 2 - 1010 Wien Autriche

  • Fassungsvermögen 1709

Wien ist bekannt für seine Opern und Konzerte. Vielleicht mehr wegen seines außergewöhnlichen Programms und dem hohen Niveau seiner Gesangsbesetzungen als für die Schönheit seines Saals selbst, ist die Wiener Staatsoper ein Muss unter den großen Opernhäusern der Welt und ein Ort, der von Tradition durchdrungen ist, wo Exzellenz immer an erster Stelle steht.

Für die Wiener ist ihr Opernhaus, die Wiener Staatsoper, mehr als eine Institution; es ist ein Symbol für die Identität ihrer Stadt, eine Staatsangelegenheit. Buchen Sie Ihre Karten für klassische Musik!

Seit dem 17. Jahrhundert hatten die Habsburger die Angewohnheit, fabelhafte Summen für die Oper auszugeben. Noch mehr, Ferdinand III. und Leopold I. zögerten nicht, für die Bühne zu komponieren, während Karl VI. es genoss, das Orchester zu dirigieren und Kaiserin Maria Theresia sich dem Ballettkorps anschloss.

Im 19. Jahrhundert wurde das Kärntnertor-Theater abgerissen und das heutige Gebäude an der berühmten Ringstraße erbaut. Hier setzte Mahler seinen neuen Stil durch, geprägt von Präzision in der Interpretation - dank unzähliger Proben - und kühnen Inszenierungswahlen mit Hilfe des Bühnenbildners Alfred Roller. Nach dem Fall der Habsburger übernahm Richard Strauss die Leitung der neuen Einrichtung: der Wiener Staatsoper. Überraschenderweise wurde jedoch nur eine Oper von Strauss in Wien uraufgeführt: "Die Frau ohne Schatten". Später setzten Clemens Krauss und Karl Böhm die Tradition fort. Mit Böhm wurde das berühmte Ensemble gebildet, das als Modell für mehrere Generationen von Sängern diente. Selbst die Bomben, die das Opernhaus 1945 zerstörten, konnten nicht verhindern, dass Namen wie Elisabeth Schwarzkopf, Irmgard Seefried, Sena Jurinac oder Erich Kunz zur Legende wurden.

Aber glauben Sie nicht, dass die Wiener nur ihre Stars applaudieren. Im Jahr 1955, im neu erbauten Gebäude, als Callas kam, um "Lucia di Lammermoor" unter der Leitung von Karajan zu singen, stoppte das Publikum den Verkehr, um der Diva auf der Straße einen Triumph zu bereiten! Tatsächlich folgte Karajan Karl Böhm nach und lud die größten Stimmen der Welt ein, auf der Wiener Bühne aufzutreten. Seitdem werden Werke systematisch in ihrer Originalsprache aufgeführt, und Koproduktionen mit La Scala ermöglichen es dem Publikum, Stimmen wie die von Mirella Freni in "La Bohème" zu entdecken.

Ioan Holender gelang es, diese internationalen Besetzungen mit dem Ensemblegeist in Einklang zu bringen. Darüber hinaus erschienen unter seiner Leitung viele Werke im Repertoire, die noch nie zuvor an der Staatsoper aufgeführt worden waren (wie Verdis "Jerusalem" oder Enescos "Oedipe"), eine Politik, die bereits unter der brillanten Leitung von Claudio Abbado eingeleitet wurde. Dennoch werden hier, unabhängig von den Entwicklungen, immer 300 Vorstellungen pro Jahr angeboten (ein Weltrekord, ermöglicht durch ein technisches Team von 250 Personen) und das schönste Orchester im Orchestergraben, von dem man träumen kann, bejubelt: die Wiener Philharmoniker!

Wiener Staatsoper

Der Sitzplan ist als Anhaltspunkt angegeben und hat keinen Vertragswert.
Die Kategorienverteilung kann je nach Veranstaltung und Datum unterschiedlich sein.

Zusammenfassung

Così fan tutte

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Dramma giacoso (fröhliches Drama) in zwei akten, gesungen auf Italienisch nach einem libretto von Lorenzo da Ponte. Die Uraufführung fand am 26. Januar 1790 im Burgtheater in Wien statt. Mozart und sein librettist Da Ponte ließen sich von einer vermutlich wahren begebenheit inspirieren, schöpften jedoch vor allem aus zahlreichen anderen quellen, darunter die neapolitanische opera buffa

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Leichte charaktere, anzügliche intrigen, liebesspiele, treue und heuchelei sind die themen von Così fan tutte, das sich zwischen drama und komödie bewegt. Die musik begleitet die handlung mit finesse und folgt subtil den Interpreten, denen sie virtuose arien vorbehält. Eine brillante komödie, die den komponisten auf den gipfel seiner kunst stellt.

GESCHICHTE

Der alte junggeselle und philosoph Don Alfonso schließt mit zwei jungen offizieren (Ferrando und Guglielmo) eine wette über die treue ihrer verlobten ab. mit hilfe der zofe der beiden jungen mädchen, Fiordiligi und Dorabella, schmiedet er einen plan. Die beiden liebenden nutzen eine angebliche abwesenheit, erscheinen verkleidet und umwerben jeweils die verlobte des anderen, um sie auf die probe zu stellen. Die beiden jungen frauen geben mehr oder weniger leicht nach. So sind sie alle! aber alles endet mit einer versöhnung und zwei hochzeiten, mit dem bitteren nachgeschmack endgültig verlorener Illusionen...

DIE HAUPTROLLEN

  • Fiordiligi, Dame aus Ferrara, wohnhaft in Neapel (Sopran)
  • Dorabella, Dame aus Ferrara, wohnhaft in Neapel, Schwester von Fiordiligi (Sopran)
  • Guglielmo, Liebhaber von Fiordiligi (Bariton)
  • Ferrando, Liebhaber von Dorabella (Tenor)
  • Despina, Kammerzofe (Sopran)
  • Don Alfonso, Alter Philosoph (Bass)
Wiener Staatsoper © Michael Poehn

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