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Die Zauberflöte © Monika Rittershaus

Mozart Die Zauberflöte

Von 15 april Bis 23 april 2021
Staatsoper Unter den Linden - Berlin
Programm

Mozart : Die Zauberflöte 160 mn

Gesungen : Deutsch
Besetzung
  • Staatskapelle Berlin
  • Dirigent
    Giuseppe Mentuccia
  • Inszenierung
    August Everding
  • Interpret
    Tamino: Julian Prégardien
    Pamina: Serena Saenz
    Papageno: Arttu Kataja
    Königin der Nacht: Kathryn Lewek
    Sarastro: Grigory Shkarupa
    Sprecher: Roman Trekel
    Papagena: Victoria Randem
    Monostatos: Florian Hoffmann
  • Informationen zur Bühne
  • Sitzplan
  • Zusammenfassung

Staatsoper Unter den Linden - Berlin Location Unter den Linden 7 - 10117 Berlin Allemagne

Staatsoper Unter den Linden

Der Sitzplan ist als Anhaltspunkt angegeben und hat keinen Vertragswert.
Die Kategorienverteilung kann je nach Veranstaltung und Datum unterschiedlich sein.

Zusammenfassung

Die Zauberflöte

Grosse Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Libretto von Emanuel Schikaneder

Erster Aufzug
Bedroht von einer Schlange ruft Tamino verzweifelt um Hilfe. Drei Damen aus dem Reich der Königin der Nacht retten ihn, bewundern die Schönheit des jungen Mannes und verschwinden wieder. Tamino bleibt alleine zurück, ist verwirrt über das gerade Erlebte, hört jemanden und versteckt sich. Papageno erscheint, der Vögel für die Königin der Nacht fängt und sich nach einem Mädchen sehnt. Er prahlt vor Tamino damit, die Schlange getötet zu haben. Die drei Damen bestrafen Papageno für diese Lüge - er bekommt ein Schloss vor den Mund. Tamino zeigen sie ein Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht. Tamino verliebt sich in das Bild. Die Königin der Nacht tritt auf. Sie verspricht Tamino die Hand ihrer Tochter Pamina, wenn er sie aus dem Reich des Bösewichts Sarastros zurückholt. Die drei Damen nehmen Papageno das Schloss vom Mund, er soll Tamino auf seiner Mission begleiten. Die Damen geben den beiden eine Zauberflöte und ein Zauber-Glockenspiel mit auf den Weg und kündigen an, drei Knaben würden ihnen den Weg weisen.
Der Aussenseiter Monostatos hat Pamina in seiner Gewalt und bedroht sie. Papageno findet Pamina, erkennt sie und erzählt ihr von Tamino, dem Prinz, der sich in sie verliebt habe und unterwegs sei, sie zu retten. Pamina und Papageno stellen fest, dass sie den Glauben an die Liebe teilen: «Wir leben durch die lieb' allein.» Die drei Knaben haben Tamino zu Sarastros Haus geführt. Dort trifft er einen Sprecher, der ihn in seinem Hass auf Sarastro verunsichert. Stimmen aus dem Haus verkünden, dass Pamina noch lebt. Aus Freude darüber spielt Tamino auf seiner Zauberflöte und wilde Tiere erscheinen.
Pamina und Papageno wollen fliehen und werden von Monostatos erwischt. Papageno bannt die Gefahr mit seinem Glockenspiel. Das Volk kündigt Sarastro an, den «göttlichen Weisen», «dem alle sich weihn.» Pamina tritt vor Sarastro und rechtfertigt sich. Sarastro will ihr die Freiheit dennoch nicht geben. Monostatos bringt Tamino zu Sarastro. Tamino und Pamina sehen und umarmen sich. Sarastro lässt Monostatos bestrafen und bestimmt, Tamino und Papageno in den Prüfungstempel zu führen.

Zweiter Aufzug
Sarastro erklärt, Tamino in den Kreis der Eingeweihten aufzunehmen. Während Tamino sofort bereit ist, sich den Aufnahmeprüfungen zu unterziehen, lässt sich Papageno nur mit der Aussicht auf ein Mädchen überreden. Als erste Prüfung wird den beiden das Verbot auferlegt, mit Frauen zu sprechen. Als die drei Damen erscheinen, um Tamino und Papageno zu verführen, versuchen die beiden standhaft zu bleiben, Tamino gelingt das besser, Papageno weniger.
Monostatos schleicht zu Pamina und beklagt, dass sie ihn, den Aussenseiter, nicht liebt. Dann sucht die Königin der Nacht ihre Tochter auf. Sie erzählt Pamina, dass ihr greiser Ehemann den mächtigen Sonnenkreis auf dem Sterbebett an Sarastro weitergegeben und sie als Erbin übergangen habe. Pamina soll Sarastro töten. Monostatus bedrängt Pamina erneut. Sarastro geht dazwischen und erklärt, dass man in seinem Reich die Rache nicht kenne, schränkt aber ein: «Wen solche Lehren nicht erfreu'n, verdienet nicht ein Mensch zu sein.»
Tamino und Papageno haben weiterhin Sprechverbot. Aber Papageno plaudert mit einem verkleideten Mädchen, das ein Auge auf ihn geworfen hat. Bevor Papageno erfährt, wer sie ist, verschwindet sie wieder. Die drei Knaben geben Tamino und Papageno die Zauberinstrumente wieder, die man ihnen abgenommen hatte. Pamina findet Tamino, aber der wendet sich stumm ab von ihr. Pamina verfällt in tiefe Traurigkeit und sehnt den Tod herbei.
Sarastro führt Tamino und Pamina zusammen, auf dass sie sich das letzte Lebewohl sagen. Papageno ist für die Eingeweihten ein aussichtsloser Fall. Er wünscht sich nur «ein Mädchen oder Weibchen». Dies erscheint auch, verschwindet aber erneut. Die drei Knaben halten Pamina vom Selbstmord ab.
Von zwei Geharnischten werden Pamina und Tamino zur lebensbedrohlichen Feuer- und Wasserprobe geführt. Sie überleben sie. Papageno kann sein Mädchen nicht finden und beschliesst seinem Leben ein Ende zu setzen. Er hofft auf Hilfe. Vergeblich. Da erscheinen die drei Knaben und erinnern ihn an die Zauberglöckchen. Er spielt sie und tatsächlich, Papagena erscheint. Die Königin der Nacht, die drei Damen und Monostatos dringen noch einmal in Sarastros Tempel ein, werden aber «zerschmettert und zernichtet». Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht.

Personen:
SARASTRO (Bass)
TAMINO (Tenor)
SPRECHER (Bass)
ERSTER PRIESTER (Tenor)
ZWEITER PRIESTER (Bass)
DRITTER PRIESTER (Sprechrolle)
KÖNIGIN DER NACHT (Sopran)
PAMINA, ihre Tochter (Sopran)
ERSTE DAME (Sopran)
ZWEITE DAME (Sopran)
DRITTE DAME (Alt)
ERSTER KNABE (Sopran)
ZWEITER KNABE (Sopran)
DRITTER KNABE (Alt)
PAPAGENO (Bariton)
PAPAGENA (Sopran)
MONOSTATOS, ein Mohr (Tenor)
ERSTER GEHARNISCHTER (Tenor)
ZWEITER GEHARNISCHTER (Bass)
DREI SKLAVEN (Sprechrollen)

Source : www.opernhaus.ch

Staatsoper Unter den Linden

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